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Pop-Art in der Wiener Albertina

Pop-Art in der Wiener Albertina

Von Jürgen Nestelberger

Das erste Kulturhighlight im Jahr 2024 führte die Sektion Reisen und Kultur der Sportvereinigung Sozialministerium am 20. März in die Wiener Albertina zur Ausstellung „Roy Lichtenstein. Zum 100. Geburtstag“.

Die insgesamt 59 Teilnehmer:innen bekamen während der Führung einen Einblick in die Welt der Pop-Art-Kunst sowie in das Leben und die Entstehungsgeschichte vieler Werke des amerikanischen Ausnahmekünstlers Roy Lichtenstein (1923 – 1997).

Am Beginn der Ausstellung konnte man eines seiner ersten Werke „Look Mickey“ sehen, das er für seinen Sohn gezeichnet hat. Hier stand noch die Zeichnung und das Malen im Vordergrund. Erst in späterer Folge entwickelte er seinen von Punkten und Strichen geprägten Stil.

Seine Inspirationen fand Roy Lichtenstein einerseits im täglichen Leben aufgrund von Katalogen und Werbungen, andererseits wurde er aber auch von Künstlern wie Picasso oder Dalí inspiriert und stark beeinflusst. Dabei nahm er das Gemälde der Künstler als Vorlage und entwarf sein eigenes Werk mit seinem ganz persönlichen Stil. Diese Art der Kunst nennt man auch Kunst-nach-Kunst-Bild, da sich das Bild zwar am Original orientiert, aber aufgrund der geänderten Darstellung keine Kopie des Originals ist.

Die Ausstellung zeigt nicht nur Gemälde des Künstlers, sondern auch Wandteppiche und Skulpturen. Eine dieser Skulpturen zeigt zum Beispiel einen einzelnen Pinselstrich. Einer der Höhepunkte am Ende der Ausstellung ist jedoch eine Skulptur, die sich außerhalb des Gemäldes mitten im Raum befindet.

Roy Lichtenstein zählt neben Andy Warhol und Jackson Pollock zu den bedeutendsten Pop-Art-Künstler:innen des 20. Jahrhunderts. Diese einzigartige Ausstellung, die über 90 Werke des Ausnahmekünstlers umfasst, kann noch bis 14. Juli 2024 in der Wiener Albertina besucht werden.

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